Aufgrund der tropischen Temperaturen mussten wir unser ab 11 Uhr gewähltes Programm nach hinten verschieben und standen erst 13.50 Uhr zur Verfügung. In gleißender Sonne fanden wir uns vor der Main Stage ein um uns Future Palace anzusehen.
Nach ihrem Summer-Breeze-Debüt im Jahr 2024 war die Vorfreude auf das Berliner Trio groß.
Die Band hat seitdem noch einmal spürbar an Profil gewonnen. Die Truppe um Maria Lessing spielen modernen Post-Hardcore gemischt mit Alternative Rock und elektronischen Elementen.
Ihre Songs sind melodisch und extrem eingängig. Sie bohren sich mit ihren riesigen, hymnischen Refrains sofort als Ohrwurm in den Kopf.
Was den Auftritt so intensiv macht, ist der krasse Kontrast zwischen explosiver Wut und verletzlicher Klarheit. Die Band transportiert die schweren Kernbotschaften ihrer Diskografie – von Escape (2020) über Run (2022) bis Distortion (2024) – perfekt auf die Bühne.
Die Texte behandeln sehr persönliche, mentale Abgründe und emotionale Krisen. Schwere Phasen wie Depressionen und psychische Belastungen werden schonungslos offen und ohne Tabus angesprochen.
Im Zentrum ihrer neuen Songs steht das aktuelle Album Resurgence. Dieses thematisiert ganz bewusst die Heilungsreise von Traumata hin zu neuer Hoffnung und innerer Stärke.
Trotz der glühenden Hitze hat das Publikum Brecher wie „Resurge“ oder „Tidal Waves“ lauthals mitgesungen.
Wenn tiefgründige, verletzliche Texte auf harte Riffs treffen, entsteht live einfach eine ganz besondere Energie. Die emotionale Verbindung zwischen Band und Fans war in jeder Sekunde greifbar. Ein gelungener Auftritt der uns im Gedächtnis bleiben wird.
Wenn tiefgründige, verletzliche Texte auf harte Riffs treffen, entsteht live einfach eine ganz besondere Energie. Die emotionale Verbindung zwischen Band und Fans war in jeder Sekunde greifbar. Ein gelungener Auftritt der uns im Gedächtnis bleiben wird.
Weiter gings nach einer kurzen Pause an die Werra Stage zu Luna kills.
Wer in den letzten Monaten die europäische Metal-Szene aufmerksam verfolgt hat, kommt an einem Namen kaum noch vorbei: Luna Kills. Die vierköpfige Formation hat sich in kürzester Zeit von einem skandinavischen Geheimtipp zu einer der aufregendsten Neuentdeckungen des modernen Heavy-Gitarren-Sounds entwickelt.
Ihre Wurzeln hat die Band in Finnland, einem Land, das ohnehin als absolute Hochburg für harte Klänge gilt. Doch Luna Kills distanzieren sich bewusst von den klassischen, oft melancholischen Mustern des traditionellen finnischen Melodic Death oder Symphonic Metal. Gegründet mit dem klaren und kompromisslosen Ziel, jede Bühne des Kontinents in Schutt und Asche zu legen, brachten sie frischen Wind aus dem Norden mit.
Diese skandinavische Herkunft paart sich bei ihnen mit einer urbanen, fast schon futuristischen Attitüde, die man eher in den Metropolen der USA vermuten würde.
Diese skandinavische Herkunft paart sich bei ihnen mit einer urbanen, fast schon futuristischen Attitüde, die man eher in den Metropolen der USA vermuten würde.
Stilistisch lässt sich das Quartett in keine Schublade stecken, denn ihr Sound ist ein rasanter, hocheffektiver Bastard aus verschiedenen Welten. Luna Kills kombinieren die rohe, tiefgestimmte Rhythmusarbeit des Nu-Metal der späten Neunzigerjahre mit der unterkühlten Atmosphäre des Industrial Rock.
Das Fundament ihrer Songs wird dabei immer wieder von modernen elektronischen Texturen und Synthesizern durchbrochen, die stark an die treibenden Soundtracks moderner Videospiele erinnern.
Das Fundament ihrer Songs wird dabei immer wieder von modernen elektronischen Texturen und Synthesizern durchbrochen, die stark an die treibenden Soundtracks moderner Videospiele erinnern.
Über diesem massiven Klangteppich thront das absolute Aushängeschild der Band: Frontfrau Lotta Ruutiainen. Ihr gelingt mühelos der Spagat zwischen engelsgleichem, hochmelodischem Klargesang und markerschütternden, aggressiven Screams, was den Songs eine enorme emotionale Tiefe verleiht.
Diese stilistische Achterbahnfahrt spiegelt sich perfekt auf ihrem aktuellen Longplayer „Deathmatch“ sowie in neueren Veröffentlichungen wie der Single „Lower“ wider. Luna Kills verarbeiten in ihren Texten düstere, gesellschaftskritische Themen und persönliche Kämpfe mit der psychischen Gesundheit, was ihren Tracks eine spürbare Dringlichkeit verleiht.
Dass diese Formel live wie eine Granate zündet, konnten wir am eigenen Leib erfahren. Was das Quartett auf der Bühne abgezogen hat, war ein absoluter Abriss.
Im direkten Vergleich zu ihren Genre-Kollegen von Future Palace, die wir ebenfalls gesehen hatten, fiel uns sofort auf, dass Luna Kills musikalisch noch einmal eine ganze Ecke härter, roher und kompromissloser zu Werke gehen.
Aber hier entscheidet nur noch persönlicher Geschmack…für uns liegt in der musikalischen Richtung Luna kills vorn … in der stimmlichen Sparte und der Ausgewogenheit Future Palace.
Weiter ging es für uns mit einem ganz anderen, aber nicht minder spannenden Kaliber der modernen Post-Hardcore-Szene: Avalanche Effect.
Die Jungs haben sich über die letzten Jahre hinweg einen exzellenten Ruf für ihre atmosphärischen, aber dennoch wuchtigen Live-Shows erarbeitet. Mit ihrem Auftritt lieferten sie uns ein emotionales Kontrastprogramm, das vor allem durch eine geschickte Dynamik bestach.
Für ihr Set hatten sich Avalanche Effect eine taktisch kluge Mischung überlegt. Sie präsentierten den Fans vor der Bühne eine ausbalancierte Setlist, die sich zu gleichen Teilen aus ihren bereits bestens bekannten Live-Hymnen und brandneuem Material vom aktuellen Album zusammensetzte.
Diese Kombination funktionierte hervorragend: Während die altbekannten Tracks für die nötige Betriebstemperatur und textsichere Chöre im Publikum sorgten, zeigten die neuen Songs eindrucksvoll die musikalische Weiterentwicklung der Band, die live noch einmal eine Spur reifer und druckvoller rüberkam.
Diese Kombination funktionierte hervorragend: Während die altbekannten Tracks für die nötige Betriebstemperatur und textsichere Chöre im Publikum sorgten, zeigten die neuen Songs eindrucksvoll die musikalische Weiterentwicklung der Band, die live noch einmal eine Spur reifer und druckvoller rüberkam.
Ein kleiner Durchhänger im Set war allerdings ein Cover des Kult-Klassikers „Join Me“ von H.I.M.
Obwohl es eine nette Idee war, den finnischen Love-Metal-Klassiker in ein modernes Post-Hardcore-Gewand zu stecken, blieb die Nummer im Gesamtkontext der Show eher blass und unbedeutend.
Der Song plätscherte im Vergleich zu den eigenen Krachern der Band fast schon ein wenig unter dem Radar durch.
Die eigenen Kompositionen der Jungs haben mittlerweile einfach viel mehr Wucht und Eigenständigkeit, so dass dieses Cover schlichtweg nicht mitgehalten hat und man gut darauf hätte verzichten können.
Obwohl es eine nette Idee war, den finnischen Love-Metal-Klassiker in ein modernes Post-Hardcore-Gewand zu stecken, blieb die Nummer im Gesamtkontext der Show eher blass und unbedeutend.
Der Song plätscherte im Vergleich zu den eigenen Krachern der Band fast schon ein wenig unter dem Radar durch.
Die eigenen Kompositionen der Jungs haben mittlerweile einfach viel mehr Wucht und Eigenständigkeit, so dass dieses Cover schlichtweg nicht mitgehalten hat und man gut darauf hätte verzichten können.
Nach einer kurzen Wasserpause standen wir vor einer Entscheidung da sich gleich 3 Bands überschnitten die uns interessierten. Ghost Inside, Erdling oder Heaven.exe. Wir stürzten uns dann in ein Experiment, das die ohnehin schon weiten Genregrenzen des Festivals komplett aufbrechen sollte: Den Auftritt von Heaven.exe.
Die Berliner Formation feierte in diesem Jahr ihr absolutes Debüt auf dem Summer Breeze Open Air und brachte eine musikalische Vision mit, die im Vorfeld als kompromissloser Techno-Metal angekündigt worden war. Auf dem Papier klingt die Idee genial, die Härte des modernen Metalcore mit den eiskalten, hypnotischen Beats der Berliner Underground-Clubs zu kreuzen. In der Live-Umsetzung vor Ort entpuppte sich dieses Versprechen jedoch als leichte Enttäuschung.
Die Berliner Formation feierte in diesem Jahr ihr absolutes Debüt auf dem Summer Breeze Open Air und brachte eine musikalische Vision mit, die im Vorfeld als kompromissloser Techno-Metal angekündigt worden war. Auf dem Papier klingt die Idee genial, die Härte des modernen Metalcore mit den eiskalten, hypnotischen Beats der Berliner Underground-Clubs zu kreuzen. In der Live-Umsetzung vor Ort entpuppte sich dieses Versprechen jedoch als leichte Enttäuschung.
Das größte Manko des Auftritts war das fast vollständige Fehlen genau des Elements, weswegen wohl einige neugierige Leute vor der Bühne standen: In der Show steckte einfach viel zu wenig Techno. Von den angepriesenen elektronischen Beats und Synthesizern war während des gesamten Sets so gut wie gar nichts zu hören. Ob dies an der Songauswahl allgemein lag, können wir nicht sagen.
Für uns folgte hernach eine lange Pause. Die krassen Temperaturen der letzten Tage forderten langsam ihren Tribut und raubten uns die Energie und Kraft. Erst halb 12 Uhr nachts standen wir wieder an der Main Stage um uns von Versengold beschallen zu lassen.

Diese haben einmal mehr bewiesen, dass Folk Rock und ein Metal-Festival einfach perfekt zusammenpassen. Für die Bremer Band ist es längst kein Kunststück mehr, sondern vielmehr absoluter Standard, dass von der ersten Sekunde an eine ausgelassene Stimmung im Publikum herrscht.
Die feierwütige Menge vor der Bühne ließ sich wie gewohnt sofort mitreißen. Es entwickelte sich eine fantastische Atmosphäre, wie man sie von den energiegeladenen Auftritten der Gruppe kennt und erwartet. Die Fans zeigten sich textsicher und stimmten bei fast jedem Song lautstark mit ein, sodass eine beeindruckende Klangkulisse über dem Gelände lag.
Die feierwütige Menge vor der Bühne ließ sich wie gewohnt sofort mitreißen. Es entwickelte sich eine fantastische Atmosphäre, wie man sie von den energiegeladenen Auftritten der Gruppe kennt und erwartet. Die Fans zeigten sich textsicher und stimmten bei fast jedem Song lautstark mit ein, sodass eine beeindruckende Klangkulisse über dem Gelände lag.
Ein absoluter Höhepunkt des Auftritts war für uns das umjubelte „Thekenmädchen“, das als einer der ganz großen Hits der Band gilt.
Überall sah man mittanzende und mitklatschende Menschen mit glücklichen Gesichtern, die den eingängigen Refrain aus voller Kehle mitsangen.
Doch gegen Ende des Sets erlaubten sich Versengold einen kleinen Durchhänger im Spannungsbogen, als sie das Lied „Die letzte Runde“ anstimmten. Für unseren Geschmack hätte es diese Nummer an dieser Stelle der Setlist absolut nicht gebraucht, da der Song die bis dahin extrem hohe Energie merklich nach unten zog und einen Dämpfer in die Partystimmung brachte.
Zum Glück fingen die Musiker das Publikum kurz vor dem Finale wieder gekonnt ab, indem sie den Klassiker „Butter bei die Fische“ hinterherschoben. Dank dieser musikalischen Rettung wurde niemand traurig oder enttäuscht in die Festivalnacht entlassen.
Überall sah man mittanzende und mitklatschende Menschen mit glücklichen Gesichtern, die den eingängigen Refrain aus voller Kehle mitsangen.
Doch gegen Ende des Sets erlaubten sich Versengold einen kleinen Durchhänger im Spannungsbogen, als sie das Lied „Die letzte Runde“ anstimmten. Für unseren Geschmack hätte es diese Nummer an dieser Stelle der Setlist absolut nicht gebraucht, da der Song die bis dahin extrem hohe Energie merklich nach unten zog und einen Dämpfer in die Partystimmung brachte.
Zum Glück fingen die Musiker das Publikum kurz vor dem Finale wieder gekonnt ab, indem sie den Klassiker „Butter bei die Fische“ hinterherschoben. Dank dieser musikalischen Rettung wurde niemand traurig oder enttäuscht in die Festivalnacht entlassen.
In den VIP Bereich zurückgezogen tranken wir ein kühles Bierchen und lauschten dem Auftritt von Deafheaven welche ihre Setlist derweil auf der T-Stage zum Besten gaben.
Die US-amerikanische Band aus San Francisco ist bekannt für ihren sehr eigenen Musikstil, den sogenannten Blackgaze. Dabei vermischen sie die rohe Härte und das typische Gekreisch des Black Metals mit den schwebenden, atmosphärischen Melodien des Shoegaze und Post-Rocks. Selbst aus der Distanz lieferten die Musiker so einen interessanten, düsteren Kontrast zum vorher fröhlichen Treiben von Versengold.
Später in der Nacht machte sich dann doch die Kälte bemerkbar, weshalb der Plan der Comtesse eigentlich feststand: ab zum Zelt und aufwärmen während Eddi sich zu Bizzarekult aufmachte.
Auf dem Weg dorthin zog es das Metalweibchen jedoch unweigerlich an der Main Stage vorbei, wo Skindred gerade ihr Set spielten. Die walisische Band aus Newport ist berühmt für ihren einzigartigen „Ragga Metal“ – ein hochexplosiver Crossover-Stil, der harten Alternative Metal und Nu-Metal mit Elementen aus Reggae, Ska und Punk kreuzt.
Genau in diesem Moment lief ihr Song „Can I get a“ . Der Track war einfach so verdammt eingängig, dass die Comtesse trotz des Frösteln hängenblieb.
Angeführt von ihrem charismatischen Frontmann Benji Webbe lieferten die Briten eine unbändige Live-Energie mit tonnenschweren Grooves. Erst nach diesem ungeplanten Zwischenstopp setzte sie den Rückweg fort, während die restlichen Lieder des Auftritts den Heimweg akustisch perfekt begleiteten.
Genau in diesem Moment lief ihr Song „Can I get a“ . Der Track war einfach so verdammt eingängig, dass die Comtesse trotz des Frösteln hängenblieb.
Angeführt von ihrem charismatischen Frontmann Benji Webbe lieferten die Briten eine unbändige Live-Energie mit tonnenschweren Grooves. Erst nach diesem ungeplanten Zwischenstopp setzte sie den Rückweg fort, während die restlichen Lieder des Auftritts den Heimweg akustisch perfekt begleiteten.
Eddi dachte nicht daran diese Nacht schon enden zu lassen und gab sich in den frühen Morgenstunden ein ganz besonderes Highlight: den Auftritt von Bizarrekult. Die Band war Teil des speziellen Bandaustauschprogramms mit Norwegen, das in Kooperation mit dem renommierten Inferno Metal Festival ins Leben gerufen wurde, um die musikalischen Verbindungen beider Länder zu stärken.
Die Formation brachte extrem düstere, atmosphärische Klangwelten nach Dinkelsbühl, die perfekt in die kühle Nachtstunde passten. Ihr Stil bewegt sich im packenden Post-Black-Metal, der rohe Härte mit melancholischen, tiefgehenden Melodien verbindet.
Visuell wurde die dichte Musik von massivem Bühnennebel untermalt, der eine fast greifbare Geisterstimmung erzeugte. Die dichten Schwaden waberten weit über den eigentlichen Werra-Tool-Bereich hinaus und hüllten die nächtlichen Festivalgänger in eine geheimnisvolle Kulisse. Eigentlich der perfekte Abschluss für diesen kontrastreichen Tag.
Visuell wurde die dichte Musik von massivem Bühnennebel untermalt, der eine fast greifbare Geisterstimmung erzeugte. Die dichten Schwaden waberten weit über den eigentlichen Werra-Tool-Bereich hinaus und hüllten die nächtlichen Festivalgänger in eine geheimnisvolle Kulisse. Eigentlich der perfekte Abschluss für diesen kontrastreichen Tag.
Aber zu guter Letzt standen noch Wolves in the Throne Room auf dem Programm.
2.15 Uhr hielt das Festival noch eine ganz besondere Premiere bereit, denn Wolves in the Throne Room feierten ihren ersten Auftritt auf dem SBOA. Die US-amerikanische Band stammt aus Olympia im Bundesstaat Washington und wurde bereits im Jahr 2002 gegründet.
Die Musiker brachten den Geist des pazifischen Nordwestens direkt auf die Bühne und sind in der Szene für ihre ungewöhnliche, radikal ökologische Lebensweise bekannt: Sie leben und arbeiten gemeinschaftlich auf einer ländlichen Kommune im Wald, bauen ihr eigenes Gemüse an und versuchen, fernab des modernen Massenkonsums eine nachhaltige, erdverbundene Existenz zu führen.
Die Musiker brachten den Geist des pazifischen Nordwestens direkt auf die Bühne und sind in der Szene für ihre ungewöhnliche, radikal ökologische Lebensweise bekannt: Sie leben und arbeiten gemeinschaftlich auf einer ländlichen Kommune im Wald, bauen ihr eigenes Gemüse an und versuchen, fernab des modernen Massenkonsums eine nachhaltige, erdverbundene Existenz zu führen.
Diese tiefe Naturverbundenheit fließt ungefiltert in ihren musikalischen Stil ein. Sie gelten als absolute Pioniere des Atmospheric Black Metal bzw. des sogenannten „Cascadian Black Metal“. Ihre Songs sind oft überlange, meditative Epen, die das typische, hasserfüllte Black-Metal-Gekreisch und rasende Blastbeats mit hypnotischen Post-Rock-Melodien, rituellen Ambient-Klängen und dichten Soundwänden verweben. Auf der Bühne entfaltete diese Kombination eine spirituelle, fast schamanische Kraft, die das Publikum fast in Trance versetzte und bewies, dass extremer Metal auch zutiefst melancholisch und naturmystisch sein kann.
Beduselt von diesen Melodien schwebte nun auch Eddi Richtung Zelt.

