ie Alternative-Metal-Schwergewichte Five Finger Death Punch machen es offiziell und haben alle Details zu ihrem mittlerweile zehnten Studioalbum enthüllt, das den passenden Titel „Legacy“ tragen wird. Das neue Werk soll am 18. September erscheinen und umfasst zehn brandneue Titel. Für die Produktion zeichnete die Band gemeinsam mit Drew Fulk verantwortlich, der bereits für seine Arbeit mit In This Moment und Motionless In White bekannt ist. Als weiteren Vorgeschmack haben die Musiker zudem ihre zweite Singleauskopplung „De Oppresso Liber“ präsentiert.
Gitarrist Zoltan Bathory blickt angesichts des Titels stolz auf die Bandgeschichte zurück: „Jedes Album ist eine Momentaufnahme dessen, wer wir zu diesem Zeitpunkt waren. ‚Legacy‘ ist eine Reflexion über den Weg, die Lektionen, die Siege und die Kämpfe, die wir in den letzten zwei Jahrzehnten erlebt haben.“ Besonders bedeutungsvoll sei diese Reise durch die treue Unterstützung der weltweiten Community, durch die man über die Jahre hinweg fest im Leben der jeweils anderen verwurzelt sei. Frontmann Ivan Moody betont jedoch, dass das Jubiläum kein Endziel darstellt: „Bei ‚Legacy‘ geht es nicht darum, nur zurückzublicken. Das Album fängt alles ein, was die Leute an Five Finger Death Punch lieben, und zeigt gleichzeitig, wohin wir als Nächstes steuern.“
Die neue Single „De Oppresso Liber“ folgt auf den bereits ausgekoppelten Track „Eye Of The Storm“. Der lateinische Songtitel dient traditionell als Motto der Special Forces der US-Armee und bedeutet übersetzt „die Unterdrückten befreien“. Laut Bathory versteht sich das Stück als musikalischer Tribut an diese Geisteshaltung: „Es ist mehr als nur ein Motto, es ist eine Berufung und eine Philosophie. Es steht für die Bereitschaft, sich zwischen die Gefahr und diejenigen zu stellen, die sich nicht selbst verteidigen können.“
Die Tracklist von „Legacy“ im Überblick:
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- 01 – „Legacy“
- 02 – „De Oppresso Liber“
- 03 – „Eye Of The Storm“
- 04 – „Nails In The Coffin“
- 05 – „In Time“
- 06 – „Unscathed“
- 07 – „Joke’s On Me“
- 08 – „Everybody Lies“
- 09 – „Shelter“
- 10 – „Scapegoat“

