450 Kilometer, zwei Leute, ein Ziel: Summer Breeze! Wir haben uns früh auf den Weg gemacht, vollgepackt mit Zelten, Pavillon, Proviant und natürlich der passenden Playlist – von Metalcore bis Black Metal, alles dabei. Die Fahrt lief erstaunlich gut: keine Umleitungen, kein Drama, nur ein kleiner Stau und ein paar Baustellen, die eher Deko als Baustelle waren. Man fragt sich, ob da jemals jemand arbeitet. Nach der Autobahnausfahrt wurde’s kurz tricky – die Ausschilderung zum Festivalgelände war irgendwie… nicht vorhanden. Also: Navi raus, ein bisschen im Kreis gefahren, ein paar „Da lang sieht’s richtig aus“ – Momente, und zack, wir...
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