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	<title>EternalDecay.de</title>
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	<description>Magazin für Black Metal, Pagan Metal, Viking Metal</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:38:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>ELUVEITIE – Making Of „A Rose For Epona“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eluveitie]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer New-Wave-Of-Folk-Metal-Superstars ELUVEITIE haben das Making Of „A Rose For Epona“ veröffentlicht. Der Song stammt vom ungeduldig erwarteten neuen Album „Helvetios“. Das Musikvideo wurde von der polnischen Firma Grupa13 produziert, die auch schon am Clip zu „Thousandfold“ vom letzten Album „Everything Remains&#8230; As It Never Was“ mit der Band arbeitete. Die Produktionsfirma hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer New-Wave-Of-Folk-Metal-Superstars ELUVEITIE haben das Making Of „A Rose For Epona“ veröffentlicht. Der Song stammt vom ungeduldig erwarteten neuen Album „Helvetios“. Das Musikvideo wurde von der polnischen Firma Grupa13 produziert, die auch schon am Clip zu „Thousandfold“ vom letzten Album „Everything Remains&#8230; As It Never Was“ mit der Band arbeitete. Die Produktionsfirma hat in der Vergangenheit mit Bands wie BEHEMOTH und AMON AMARTH gearbeitet.<span id="more-1714"></span></p>
<p>Hier geht’s zum Making Of: http://www.youtube.com/watch?v=_1lXdLus2WI</p>
<p>„Helvetios“ erscheint am 10. Februar 2012 über Nuclear Blast.</p>
<p>ELUVEITIE sind außerdem als Headliner des diesjährigen Paganfest bestätigt worden. Siehe Tourdates unten.</p>
<p>Des Weiteren haben ELUVEITIE die Veröffentlichung des Clips zum Song „Havoc“ auf den 6. Februar festgelegt. Einen ersten Eindruck gibt es exklusiv im Trailer zum Paganfest 2012: http://youtu.be/nxDh-LSKBw8</p>
<p>ELUVEITIE<br />
PRIMORDIAL<br />
NEGURA BUNGET<br />
HEIDEVOLK<br />
SOLSTAFIR<br />
KORPIKLAANI *Special Guests bei extended shows<br />
EQUILIBRIUM *Special Guests bei extended shows</p>
<p>16.03. DE Oberhausen, Turbinenhalle *Extended*<br />
17.03. DE Stuttgart, LKA Longhorn *Extended*<br />
18.03. NL Tilburg, O13 *Extended* only Equilibrium<br />
19.03. DE Herford, X<br />
20.03. CH Pratteln, Z7<br />
21.03. IT Bologna, Estragon<br />
22.03. AT Graz, PPC<br />
23.03. AT Wien, Arena *Extended*<br />
24.03. DE Munich, Backstage *Extended*<br />
25.03. DE Leipzig, Hellraiser<br />
26.03. DE Hamburg, Markthalle<br />
27.03. DE Berlin, Postbahnhof<br />
28.03. NL Haarlem, Patronaat<br />
29.03. DE Saarbrücken, Garage<br />
30.03. DE Gießen, Hessenhalle *Extended*<br />
31.03. DE Geiselwind, Music Hall *Extended*<br />
01.04. BE Antwerpen, Trix</p>
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		<title>Paradise Lost &#8211; Tragic Idol</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Tragic Idol]]></category>

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		<description><![CDATA[PARADISE LOST zeigen hier und heute zum ersten Mal das Cover-Artwork für ihr mit Hochspannung erwartetes, neues Studio Album “Tragic Idol”, welches am 20. April 2012 via Century Media Records erscheinen wird. Das Artwork für das Album hat der Pariser Designer Valnoir (www.metastazis.com) angefertigt, der auch bereits mit Künstlern wie Morbid Angel, Laibach, Ulver, Watain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1696" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2012/02/Paradise-Lost-Tragic-Idol.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1696" title="Paradise Lost - Tragic Idol" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2012/02/Paradise-Lost-Tragic-Idol-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Paradise Lost - Tragic Idol</p></div>
<p>PARADISE LOST zeigen hier und heute zum ersten Mal das Cover-Artwork für ihr mit Hochspannung erwartetes, neues Studio Album “Tragic Idol”, welches am 20. April 2012 via Century Media Records erscheinen wird. Das Artwork für das Album hat der Pariser Designer Valnoir (<a href="http://www.metastazis.com" target="_blank">www.metastazis.com</a>) angefertigt, der auch bereits mit Künstlern wie Morbid Angel, Laibach, Ulver, Watain und über 150 anderen gearbeitet hat.</p>
<p>Des Weiteren hat die Band UK-Tour für den April bestätigt, in deren Rahmen sie einige Tracks vom kommenden Album „Tragic Idol“ zum Besten geben wird. Um den Anlass gebührend zu feiern, stellen PARADISE LOST strikt limitierte VIP-Karten für diese Shows zur Verfügung (nur zehn pro Show!), welche man ab Mittwoch, dem 01.Februar 2012 online auf ihrer Website www.pardiselost.co.uk kaufen kann.<span id="more-1695"></span></p>
<p>Nick Holmes kommentierte die Tour wie folgt:</p>
<blockquote><p>„Das ist eine sehr umfangreiche UK Tour für uns, ich bin sprachlos… und aufgeregt. Es ist gut zu wissen, dass es immerhin ein WH Smith in jeder Stadt gibt, in der wir spielen!“</p></blockquote>
<p>Hier sind die Termine:<br />
16.04 Cardiff &#8211; Great Hall 2 (www.seetickets.com)<br />
17.04 Southampton &#8211; The Brook (www.wegottickets.com)<br />
18.04 Folkestone &#8211; Quarterhouse (www.seetickets.com)<br />
19.04 Colchester &#8211; Arts Centre (www.colchesterartscentre.com)<br />
20.04 Stoke &#8211; Sugarmill (www.seetickets.com)<br />
22.04 York &#8211; The Duchess (www.ticketweb.co.uk)<br />
23.04 Glasgow &#8211; King Tuts (www.gigsinscotland.com)<br />
24.04 Sheffield &#8211; Corporation (www.seetickets.com)<br />
25.04 Wolverhampton &#8211; Slade Rooms (www.kililive.com)<br />
26.04 Nottingham &#8211; Rescue Rooms (www.seetickets.com)<br />
27.04 Manchester &#8211; Club Academy (www.kililive.com)<br />
29.04 London &#8211; Scala (www.kililive.com)<br />
30.04 Norwich &#8211; Waterfront (www.ueaticketbookings.co.uk)</p>
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		<title>Eїs: Band trennt sich von drei Mitgliedern</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alboin]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eїs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November trennten sich die Atmospheric-Black-Metaller Eїs überraschend von drei Mitgliedern. Alboin gab dazu folgendes Statement ab: &#8220;Es ist kein schönes Gefühl, aber ich muss bekanntgeben, dass Sänger Cypher D. Rex sowie die Gitarristen Hedrykk F. Gausenatt und Zyan nicht mehr Teil der Band sind. Bevor ich das erkläre, möchte ich allen Dreien für viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November trennten sich die Atmospheric-Black-Metaller Eїs überraschend von drei Mitgliedern. Alboin gab dazu folgendes Statement ab:<span id="more-1692"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist kein schönes Gefühl, aber ich muss bekanntgeben, dass Sänger Cypher D. Rex sowie die Gitarristen Hedrykk F. Gausenatt und Zyan nicht mehr Teil der Band sind. Bevor ich das erkläre, möchte ich allen Dreien für viele Jahre voller Blut, Schweiß und Tränen danken und für alles, was wir gemeinsam erschaffen haben. Das erfüllt mich mit Stolz.</p>
<p>Es gibt Momente, in denen man weiß, dass sich etwas ändern muss. Für mich war so ein Moment gekommen. Die Entwicklung der Band nahm in den letzten eineinhalb Jahren eine Richtung, mit der ich mehr und mehr Bauchschmerzen bekam. Das Album, das in den letzten Monaten vor allem unter der Regie von Cypher und Hedrykk entstand, fühlte sich für mich nicht nach einem Eїs-Album an, auch wenn das eine sehr subjektive Einschätzung ist. Mir ist immer bewusster geworden, wie wichtig mir diese Band und vor allem das, wofür sie steht, ist, und dass ich mit einem musikalischen Kompromiss bei Eїs weder leben kann noch möchte.</p>
<p>Deshalb werden Marlek und ich Eїs zu zweit weiterführen, und das entschlossener denn je! Im Frühjahr wollen wir das vierte Album aufnehmen, das uns wieder deutlich zu unseren Wurzeln zurückführen wird, und auch auf den Bühnen dieser Welt wird man uns gemeinsam mit einigen Sessionmusikern bald wiedersehen.<br />
Dieser Weg ist nicht angenehm, aber befreiend, weil es unser Weg ist. Oder, mit Aínvars Worten aus &#8220;Wanderer bei Fels und Fjord&#8221; gesagt: Wir leben fort &#8211; wo sind eure Spuren?</p>
<p>Alboin für Eїs&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Zørormr &#8211; Kval</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 21:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Album von ZØRORMR – „KVAL“ wird am 30. September 2011 über  die Sturmglanz Black Metal Manufaktur veröffentlicht. Das Album erscheint als professionelle gepresste CD in einer DVD Hülle. Das Artwork für diese Veröffentlichung wurde von Odrzansky kreiert. Neun Songs voller rauem, ambientem Black Metal! Hier kann man rein hören: http://zorormr.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album von ZØRORMR – „KVAL“ wird am 30. September 2011 über  die <a href="http://www.sturmglanz.de" target="_blank">Sturmglanz Black Metal Manufaktur</a> veröffentlicht. Das Album erscheint als professionelle gepresste CD in einer DVD Hülle. Das Artwork für diese Veröffentlichung wurde von <a href="http://www.odrzansky.com" target="_blank">Odrzansky</a> kreiert. Neun Songs voller rauem, ambientem Black Metal!</p>
<p>Hier kann man rein hören: <a href="http://zorormr.net" target="_blank">http://zorormr.net</a></p>
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		<title>Metalfestival 7</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 30.09. und 01.10. steigt mit dem &#8220;Metal gegen Krebs&#8221; wieder DAS Benefiz-Festival im SkullCrusher zu Dresden. Neben den Headlinern Hypnos und Asphyx erwartet euch ne bunte Mischung aus allerlei Stilrichtungen der extremeren Gitarrenmusik. Mit 21 Euro für das Wochenendticket und 13 Euro für die Tageskarte sind die Preise mehr als moderat. Wenn ihr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.09. und 01.10. steigt mit dem &#8220;<a title="Metalfestival 7" href="http://www.metalfestival-dresden.de/" target="_blank">Metal gegen Krebs</a>&#8221; wieder DAS Benefiz-Festival im SkullCrusher zu Dresden. Neben den Headlinern Hypnos und Asphyx erwartet euch ne bunte Mischung aus allerlei Stilrichtungen der extremeren Gitarrenmusik. Mit 21 Euro für das Wochenendticket und 13 Euro für die Tageskarte sind die Preise mehr als moderat. Wenn ihr euch dann noch überlegt, dass euer Kommen einem <a title="Sonnenstrahl e.V." href="http://sonnenstrahl-ev.org/" target="_blank">gemeinnützigen Verein</a> zugute kommt, der seit Anfang der 90er unter Anderem krebskranken Kindern und deren Familien seelische und finanzielle Unterstützung bietet, kann man doch gleich nochmal so freudig das lange Haupthaar kreisen lassen.</p>
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		<title>Summer Breeze 2011 &#8211; Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 05:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Summer Breeze 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Galerie komplett]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig hats gedauert &#8211; aber nun sind endlich alle unsere Bilder vom diesjährigen SB <a href="http://www.eternaldecay.de/bilder/summer-breeze-2011-bilder/">online</a>.</p>
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		<title>Graveworm &#8211; neues Album</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Fragments of Death]]></category>
		<category><![CDATA[Graveworm]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragments of Death erscheint am 14.10.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die italienischen Dark Metaller liefern wieder einmal ein melodisches, mystisches und dunkles Machwerk ab. Der Nachfolger des 2009 sehr erfolgreichen „Diabolical Figures“ wird „Fragments Of Death“ heißen. Das Album wurde im Juli 2011 in den „Dream Sound Studios“ in München eingespielt und von Jan Vacik gemastert! Die Songs handeln vom Tod und seinen tausend Gesichtern, was sich auch im Albumtitel und dem Cover-Artwork widerspiegelt. Musikalisch kann man das Album als Mischung der letzten vier GRAVEWORM-Platten sehen, wobei es definitiv in Richtung „Back to the roots“ geht. Außerdem ist „Fragments Of Death“ auch eine Spur düsterer als seine Vorgänger.</p>
<p>Stephano Fiori kommentiert das neue Album wie folgt:</p>
<blockquote><p>“We are very exited about our new album. It was a really hard work we have done but now we are happy with the result, and we cannot wait to play the songs live for our fans.<br />
See you there on the road&#8230;..”</p></blockquote>
<p>„Fragments Of Death“ wird am 14. Oktober 2011 via Nuclear Blast veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Summer Breeze 2011 &#8211; Bericht Samstag</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 21:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ComtesseNoir</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tarja]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles hat ein Ende...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eigentlich üblich durch die Wärme geweckt begaben wir uns ca. 11 Uhr an die &#8220;Frühstückstafel&#8221;. Eddi und die Comtesse waren wenig motiviert sich auf das Gelände zu bewegen. Was aber nicht an ausschweifender Trinkerei oder Müdigkeit lag, sondern an der Running Order für diesen Tag. <span id="more-1448"></span>Die Bands hatten wir entweder schon mehrfach gesehen oder sie erzeugten bestenfalls Desinteresse. Matze sah die Sache etwas anders und erfreute sich am Gesang von <strong>ENGEL</strong>, allerdings auch nur vom Campingstuhl aus und bereute es am Ende etwas, nicht dabei gewesen zu sein. Nichts desto trotz schnürten wir kurz vor Fünf die Stiefel um 17.10 Uhr vor der kleinen Bühne aufzuschlagen.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/corax.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1472" title="Corvus Corax" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/corax-150x150.jpg" alt="Corvus Corax" width="150" height="150" /></a><strong>CORVUS CORAX</strong> wurde auserkoren, uns vor Einbruch der Dunkelheit aufs Gelände zu ziehen. Die Könige der Spielleute sind für uns die Vorreiter der Mittelalterbands. Das die Ostdeutschen seit 2010 ohne Teufel und Martin Ukrasvan unterwegs sind tut der Musik keinen Abbruch. Sie bekommen es doch immer wieder hin jeden ihrer Auftritte wie ein kleines Bühnenwerk erscheinen zu lassen. Die Songs gespielt mit teils eigen erbauten Instrumenten laden zum Tanzen und Klatschen ein und werden durch tolle Lichteffekte und Schlagzeug perfekt ergänzt.</p>
<p>Kurz vor halb Sechs mußten wir den Auftritt der Raben verlassen da wir uns vorgenommen hatten bei der Pressekonferenz des Veranstalters dabei zu sein. Diese fand 17.30 Uhr im Pressezelt statt. Einige intessante Fakten wurden genannt die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Hier einge Beispiele:</p>
<ol>
<li>Die Besucherzahlen haben sich vom letzten Jahr um 3000 Besucher erhöht, also war dieses Breeze aktuell mit 33000 Metallern und ähnlichem bestückt.</li>
<li>5 km Stromkabel wurden verlegt. Auf Anfrage eines &#8220;Reporters&#8221; das ihm das doch noch recht wenig vorkommt, meinte Ralf Nüsser: &#8220;Wir nutzen viel W-Lan Strom.&#8221; was für einige Lacher  sorgte.</li>
<li>400 Toihäuschen wurden aufgestellt (1 auf 100 Besucher WÄRE der allgemein gültige Schnitt) die von 9 Wagen in fast stetigem Turnus entleert und gesäubert wurden.</li>
<li>180 Spültoiletten wurden bereitgestellt.</li>
<li>140 Duschen wurden eingerichtet.</li>
<li>20 km Bauzaun wurden benötigt.</li>
<li>40 Aggregate mit je 3 MW Leistung waren im Einsatz.</li>
<li>34 km Wasserleitung wurden verlegt</li>
<li>Insgesamt 2000 Menschen sorgen für das Wohl der Besucher und die Organisation, wobei hier schon die Security und das Personal an den Ständen mit eingerechnet ist.</li>
</ol>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/veran.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1480" title="Veranstalter" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/veran-150x150.jpg" alt="Veranstalter" width="150" height="150" /></a>Weitere Infos nicht statistischer Natur:<br />
Interessant war auch das jedes Breeze 16 Monate im Vorraus geplant wird&#8230; hätten wir nicht gedacht das wirklich so früh begonnen werden muss. Aber das zweitgrößte Metalfestival Deutschlands benötigt eben viel Organisation im Vorfeld um mit allen Eventualitäten zu rechnen.</p>
<p>Der Spendenpartner <a title="Govinda e.V." href="http://waisenkind.de/" target="_blank">Govinda e.V.</a> wurde gewählt weil es eine kleinere Organisation aus der Nähe ist die dem Veranstalter symphatisch erschienen. Und auch weil es für den Veranstalter besser kontrollierbar ist, ob das Geld auch da ankommt wo es benötigt wird.</p>
<p>Bei der Biermarke Löwenbräu (angebotenes Bier auf dem SB) verhält es sich ähnlich. Man möchte hierbei die kleinere Brauerei aus der Umgebung unterstützen.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1483 alignright" title="Festivalgelände" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre2-150x150.jpg" alt="Festivalgelände" width="150" height="150" /></a>Zurück zum muskalischen Programm. Wie schon erwähnt straften wir den Spielplan an diesem Tag mit Missachtung. Matze wollte sich dennoch 19.15 Uhr eigene Eindrücke verschaffen (Geschmäcker sind halt verschieden &#8211; und das ist auch gut so) und ging <strong>CALIBAN</strong> einen Besuch abstatten. Er fand es Zitat: &#8220;verdammt geil&#8221; und merkte positiv an das die Songs für die Zugabe von den Fans ausgesucht werden konnten. Auch wurde bekannt gegeben das im Januar ein neues Album auf den Markt geworfen wird. Ein Fan bekam durch vorherige Verlosung eine waschechte E- Gitarre für Umme. Wir schenkten der deutschen Metalcore-Band vom Zeltplatz aus Gehör und befanden das Cover von Rammsteins &#8220;Sonne &#8221; als gut hörbar.</p>
<p>Als nächstes gab er sich 20.20 Uhr <strong>TARJA</strong> auf der Main Stage (!) . Unser Gruftmatze war besgeistert von dem gesamten Musikpaket. Er fand das Tarja Turunen alles bestens im Griff hatte und ihre Fans gut animieren konnte. Da die finnische Sängerin am 17.08. Geburtstag hatte bekam sie auch ein Ständchen von ihren Anhängern.<br />
Wie bereits oben erwähnt, jeder hat einen anderen Geschmack&#8230; und das ist auch gut so&#8230; konnten wir (Eddi und Comtesse) von unserem bequemen Stuhl aus nur eines feststellen: Seit langem nicht mehr sowas Schlechtes gehört. Geradezu jauhernd malträtierte TARJA unsere Ohren und wir hofften sie möge bald aufhören oder irgendjemand anders solle dem Treiben ein Ende setzen.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1484 alignleft" title="Fans" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre1-150x150.jpg" alt="Fans" width="150" height="150" /></a>Wieder am Zelt vereint gabs Abendbrot&#8230; ja ja natürlich aus der Dose und wer hätte es gedacht ein leckeres Bierchen&#8230; bis 23.30 Uhr. Naja ne etwas längere Pause. Eddi und die Comtesse schauten nochmal im Pressezelt vorbei um den Lappi abzuholen, sonst hätten wir euch ja nicht berichten können und Matze schaute sich den Rest von <strong>HATEBREED</strong> an. Nach 23 Uhr hatte es scheinbar schon viele Partysüchtige vor die Main getrieben, denn das Crowdsurfen riss kaum ab und die Massen, Matze  Zitat: &#8220;Sind abgegangen wie die Viecher.&#8221;</p>
<p>0.00 Uhr starteten <strong>PRIMORDIAL</strong> auf der Pain. Dieses Mal waren wir uns einig. Matze aus Live Hin- und wir aus Fernsicht fanden es nicht weltbewegend, klingen die Pagan Metaller doch auf CD um einiges besser. Die Besucherzahl hielt sich in Grenzen. Ein Plus für die Fannähe, begab sich Alan „Naihmass Nemtheanga“ Averill doch an den Wallbreaker um mit seinen Jüngern zu feiern.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/moons.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1485" title="Moonsorrow" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/moons-150x150.jpg" alt="Moonsorrow" width="150" height="150" /></a>1.10 Uhr waren auch Eddi und die Comtesse bereit sich ins Partyzelt zu begeben, denn nun sollte <strong>MOONSORROW</strong> starten. Die Finnen schafften es von der ersten Minute an, uns in ihren Bann zu ziehen. Wenn man die Augen schloss fühlte man alles Wirkliche in weite Ferne gerückt. Es war ein musikalisches Erlebnis, so muss (!) sich Musik anhören. Auch wenn ein Song mal locker über 1o Minuten geht wird er keine Minute langweilig. Die verschiedenen Stile reichen von ruhigen und melodischen Parts über härtere zum bangen einladenen Riffs bis zu Melodien zum Träumen. Klingt komisch&#8230;is aber so. Für uns war es der absolut perfekte Abschluss des Summer Breeze 2011. Wir hätten uns auch noch <strong>ROTTING CHRIST</strong> ansehen wollen, aber aufgrund der Tatsache doch am nächsten Tag beizeiten nach Hause zu wollen, traten wir den Rücktritt an und gingen nach einer Auswertung des Festivals in die Federn.</p>
<p>So und jetzt in alter Tradition (Mikro laut) diiieeee&#8230;</p>
<h3>Top 666</h3>
<p>Matze</p>
<ol>
<li><strong>Marduk</strong> (geiler Kleidungsstil vom Frontmann, befüllter Kunstblutkelch &#8211; ging garne klar)</li>
<li><strong>Kampfar</strong> (symphatisch bei der Autogrammstunde, gingen auf die Fans ein)</li>
<li><strong>Helrunar</strong> (musikalisch einwandfrei, die alten Herren habens noch drauf)</li>
<li><strong>Turisas</strong> (top Bühnenshow)</li>
<li><strong>Rev 16:8</strong> (gothiclastiger Stil)</li>
<li><strong>Tarja</strong> (spielte auch 2 Songs aus alten Zeiten, geile Athmosphäre)</li>
</ol>
<p>Comtesse</p>
<ol>
<li><strong>Moonsorrow</strong> (so sollte Musik klingen)</li>
<li><strong>Excrementory Grindfuckers</strong> (Party pur)</li>
<li><strong>Enslaved</strong> (auch heute noch sehr hörenswert)</li>
<li><strong>Ignite</strong> (war ein besserer Ersatz für Blitzkid als Stahlmann)</li>
<li><strong>Imperium Dekadenz</strong> (schön melodisch)</li>
<li><strong>Corvus Corax</strong> (Herrgott&#8230;weils ja 6 Bands sein müssen)</li>
</ol>
<p>Eddi</p>
<ol>
<li><strong>Imperium Dekadenz</strong> (Melodiebögen ohne Keyboard sind halt meins)</li>
<li><strong>Moonsorrow</strong> (Melodie mit Keyboard hat aber auch was)</li>
<li><strong>Enslaved</strong> (nach so einem Auftritt freut man sich nochmal so sehr aufs neue Album)</li>
<li><strong>Der Weg einer Freiheit</strong> (konnten auch live überzeugen)</li>
<li><strong>Vreid</strong> (immer wieder aufs Neue richtig geiler Black&#8217;n'Roll)</li>
<li><strong>Excrementory Grindfuckers</strong> (Comtesse hat dazu alles gesagt)</li>
</ol>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1487" title="Partyzelt" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre3.jpg" alt="Partyzelt" width="650" height="304" /></a></p>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<ul>
<li><strong></strong><span style="color: #993300;">Spielzeiten von 11:00-04:00 Uhr sind halt hart und nicht unbedingt notwendig. Uns würden weniger Bands reichen.</span></li>
<li><span style="color: #993300;">Die Preise für Essen &amp; Getränke auf dem Festivalgelände mögen dem Wacken-Besucher preiswert erscheinen. Wir finden sie etwas teuer.</span></li>
<li><span style="color: #993300;">Die Leinwand ist nach wie vor Top. Uns viel jedoch auf, das die neue Crew der Alten nicht so recht das Wasser reichen kann. Irgendwie wirkten die Bilder ziemlich hektisch und manche Schnitte eher suboptimal.<br />
</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Im Vorfeld hat es uns genervt, das die Bands die wir sehen wollten, großteilig im Partyzelt spielten. Da das Zelt dieses Jahr allerdings (endlich) Ausmaße angenommen hatte,  die den Besucherzahlen gerecht wurden, konnten wir mit dieser Situation gut leben. Für Bands  wie Kampfar war die Partystage sogar von Vorteil, weil man so auch am Nachmittag eine stimmungsvolle Lichtatmosphäre erzeugen konnte.</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Das Festival und vor allem die Mitarbeiter machen einen sehr professionellen Eindruck.</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Toilettenreinigungsturnus topp, zumindest für unseren Campbereich ganz großes &#8220;Daumen hoch!&#8221;</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Ganz großes Lob an die Security und eigentlich das gesamte SB Personal. Allesamt waren sehr  nett,hilfbereit und auch mal zu einem kleinen witzigen Plausch bereit.</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Die neuen Wasserstellen sind klasse. Erstens ist&#8217;s Trinkwasser, zweitens sind die Entnahmestellen nicht mehr neben irgendwelchen Dixis aufgestellt. Wir erinnern uns mit Grausen an wahre Schlammlöcher an denen man beim besten Willen nicht mehr wusste, in WAS man da gerade tritt.<br />
</span></li>
</ul>
<p>Das Summer Breeze feiert nächstes Jahr sein 15. Jubiläum, wir sind 2012 zum 10. Mal mit dabei. Nach dem diesjährigen Breeze, welches uns wieder sehr viel Spass gemacht hat, müssen wir sagen das wir uns schon auf nächstes Jahr freuen. Klar wünschen wir uns ein gutes Händchen bei der Bandauswahl. Etwas weniger Core, vielleicht wieder ein bisschen Horrorpunk, auf jeden Fall aber viel Black- und Paganmetal.</p>
<p>SUMMERBREEZE 2012 WE WILL BE BACK!</p>
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		<title>Summer Breeze 2011 – Bericht Freitag</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dinkelsbühl]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Breeze 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Land unter!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bierchen am Zelt fanden wir erst gegen 5 Uhr morgens den Weg ins Autobett. Von einem bald darauf einsetzenden Gewitter ließen wir uns nicht weiter stören, bis wir ca. 6.45 Uhr unsanft geweckt wurden. Unser diesjähriger Begleiter Matze eröffnete uns die Misere. <span id="more-1439"></span>Der Zeltplatz war von starken Regenfällen und Gewitter heimgesucht worden. Das hatte zur Folge das unser Zelt zur Hälfte eingebrochen, Matzes Zelt komplett durchnäßt und somit unbenutzbar geworden war. <a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/unwetter.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1456" title="Unwetter" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/unwetter-150x150.jpg" alt="Unwetter@Summer Breeze 2011" width="150" height="150" /></a>Unseren Pavillion hatte es ebenfalls entschärft. Er lag mit gebrochenen &#8220;Knochen&#8221; einige Meter entfernt zerknüllt am Boden. Ein kurzer Rundumblick über den Campground verriet, das wir nicht die Einzigen mit derartigen Problemen waren. Rings herum lagen Pavillonleichen, hier und da wurde besorgt an den Autos nach Kratzern gesucht.  Wir versuchten erstmal größeren Schaden zu verhindern, indem wir das Wrack bei strömenden Regen und gefühlter winterlicher Kälte frierend beiseite räumten. Unsere Behausung konnten wir wieder aufrichten, um nach Rausschöpfen des internen Sees, Matze Asyl zu gewähren. Dann krochen wir zitternd zurück in unsere Schlafsäcke um dann doch noch bis 11 Uhr an der Matratze zu horchen. Die Wetterlage hatte sich bis dahin etwas gebessert. Der Regen und der Wind hatten merklich nachgelassen und wir konnten unseren Schattenspender mit Panzertape und einigen Stäben zur Verstärkung der Streben reparieren. Froh darüber das Frühstück im Trocknen einnehmen zu können beschlossen wir den Tag positiv anzugehen.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/rev.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1459" title="Rev 16:8" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/rev-150x150.jpg" alt="Rev 16:8" width="150" height="150" /></a>Dieser begann rein musikalisch gesehen mit einer &#8220;biblischen Offenbahrung&#8221;. Nicht der vierte Engel mit der Feuerschale wars sondern <strong>REV 16:8</strong> die die Party Stage 15.00 Uhr enterten. Musikalisch war das Gebotene nicht unbedingt die Offenbahrung schlechthin. Die für die Band typischen Melodiebögen gingen irgendwie in einem schwarzmetallischem Einheitsbrei unter, auch beim Gesang gab es kleinere Abstriche. Schade eigentlich, auf ihrem letzten Album &#8220;Ashlands&#8221; &#8211; von dem hier die meisten Stücke gespielt wurden &#8211; klangen sie durchaus sehr vielversprechend und für ihren ersten Auftritt auf einem Festival überhaupt hätte man den Schweden mehr Glück gewünscht.</p>
<p><a><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1460" title="Saltatio Mortis" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/salta-150x150.jpg" alt="Saltatio Mortis" width="150" height="150" /></a>Der nächste Stopp sollte auf jeden Fall seichter werden. <strong>SALTATIO MORTIS</strong> gaben sich 16.05 Uhr die Ehre. Für uns übrigens das erste Mal, das wir vor den beiden großen Bühnen standen. Getreu dem Motto der Band &#8220;Wer tanzt, stirbt nicht&#8221; wussten Alea und seine Barden die durchaus zahlreich erschienene Meute vor der Mainstage sofort zu begeistern.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/ensla.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1461" title="Enslaved" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/ensla-150x150.jpg" alt="Enslaved" width="150" height="150" /></a><strong>ENSLAVED</strong>, welche im Anschluss 17.10 Uhr  auf der Pain Stage spielten, waren für uns natürlich ein &#8220;must- see&#8221; auf dem diesjährigen Summer Breeze. Nun könnte man denken, die alten Herren der zweiten norwegischen Black Metal Welle und Mitbegründer des Viking Metal würden es auf der Bühne mittlerweile eher ruhiger angehen. Doch weit gefehlt. Uns erwartete eine sehr dynamische Bühnenshow, bei der ein guter Querschnitt der nun schon 20-jährigen Bandgeschichte dargeboten wurde. Klasse!</p>
<p>Wenn wir nun schon einmal auf dem Areal vor den großen Bühnen standen, wollten wir nach jahrelanger Weigerung und angestichelt durch den Auftritt der Grindfuckers vom Vorabend tatsächlich mal <strong>J.B.O.</strong> um 18.05 Uhr eine Chance geben. Was bleibt am Ende zu sagen? Musikalisch werden wir mit denen einfach nicht warm, dazu erinnert das Gedudel zu sehr an Schlager. Aber wir müssen zugeben, das man einige Hits durchaus halbwegs textsicher mitsingen könnte und das so einige Ansagen zwischendrin durchaus witzig sind. Ein Beispiel: &#8220;Metal heilt alles. Aber seid vorsichtig. Bleibt bei Metal und Bier. Wein und House sind hingegen tödlich&#8221;. Wers nicht gleich rafft, keine Sorge. Das Wortspiel hat bei uns auch einen kurzen Augenblick gedauert.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/helru.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1463" title="Helrunar" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/helru-150x150.jpg" alt="Helrunar" width="150" height="150" /></a>Nach 4 Liedern mussten wir die Mainstage wieder verlassen um 18.40 Uhr  zu <strong>HELRUNAR</strong> im Zelt zu stehen. Die Deutschen, die sich mit ihrem Doppelschlag in Form des lyrischen Gesamtkunstwerks Sól sicherlich einen Stammplatz in der Schwarzmetallhölle verdient haben, konnten uns nach 2007 direkt wieder voll überzeugen.</p>
<p>Danach marschierten wir rüber zur Pain Stage um noch ein Stück des Auftrittes von <strong>TURISAS</strong> zu sehen. In alter Manier mit schwarz-roter Kriegsbemalung und teils felligen Kostümen gaben sie eine Mischung aus Viking Metal mit folkischen Einflüssen zum Besten. Aber wie gewohnt durfte auch ein wenig Humpaa bei ihrem letzten Auftritt der Sommertour nicht fehlen. Als finaler Song hatten sie Battle Metal gewählt,welches von den reichlich erschienenen Fans mit Wohlwollen aufgenommen wurde. Alles in Allem schon ein guter Auftritt der Finnen, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>In der Zwischenzeit hungrig geworden kehrten wir zu unserem Lagerplatz zurück,wo uns ein paar Bierchen und ein suppiges Abendessen erwartete.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/einhe.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1466" title="Einherjer" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/einhe-150x150.jpg" alt="Einherjer" width="150" height="150" /></a>Erst 1.10 Uhr zog es uns zurück ins kuschelige Partytent zu <strong>EINHERJER</strong>. Die Show der Norweger gefiel uns aus mehreren Gründen sehr gut. Das Stageacting war routiniert was in diesem Fall durchaus positiv gemeint ist und die Mucke mit ihren größtenteils norwegischen Texten schön melodisch. Auch wußten sie die leider sehr wenigen Langhaarigen vor der Bühne um diese Uhrzeit noch munterzuhalten.</p>
<p>So konnten sich auch noch <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> über ein waches Publikum freuen denn diese hätten 2:15 Uhr folgen sollen. Ob es nun technische Probleme waren oder die Band selbst ein kleines Nickerchen machte, wird man nie erfahren. auf jeden Fall startete enterten die Musiker knappe 15 Minuten später die Bühne und begannen ihr Set dann ohne viele Worte. Durch die düstere Stimmung welche nicht nur musikalischen sondern auch lichttechnischen Ursprungs (dunkle Rottöne) war, wurde man gleich in den Bann gezogen. Festgestellt haben wir allerdings, dass so anspruchsvoller Black Metal um diese Uhrzeit für viele doch schwerverdaulich ist. Einige schwarze Gestalten verließen das eh schon karg gefüllte Zelt. Fazit: Eine Combo welche von Party, Fun und Saufen singt käme um diese Nachtstunde scheinbar besser an. Wir konnten den Auftritt der Osnabrücker, welcher durch die Verspätung am Anfang nur 30 Minuten andauerte und vielleicht auch hier und da einen etwas besseren Sound verdient gehabt hätte, trotzdem gut genießen.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impdek.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1470" title="Imperium Dekadenz" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impdek-150x150.jpg" alt="Imperium Dekadenz" width="150" height="150" /></a>Wie eigentlich alle jetzt noch munteren Gestalten im Partyzelt harrten auch wir weiter aus um uns <strong>IMPERIUM DEKADENZ</strong> anzusehen, auf die sich Eddi im Vorfeld schon sehr gefreut hatte. Ans Müdewerden war wie gesagt nicht zu denken und so standen wir pünktlich um 3.20 Uhr an unserem gewohnten Platz. Die nächsten 40 Minuten wurden wir in einen atmosphärischen Klangteppich gehüllt. Eddi mußte sich ob der epischen Stimmung die während des gesamten Sets herrschte, unweigerlich an einen Auftritt von Negura Bunget vor einigen Jahren an gleicher Stelle erinnern. Das zum Ende von &#8220;A Million Moons&#8221; das Mikro versagte, steckte die Band professionell weg &#8211; es gab eine Instrumentalversion zu hören.</p>
<p>Für uns stellten die Schwarzwälder einen perfekten Ausklang des Tages dar, welchen wir noch mit einem Bier begossen, bevor uns wieder gegen 5 Uhr in die Falle begaben.</p>
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		<title>Summer Breeze 2011 &#8211; Bericht Donnerstag</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 03:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eddi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Weg einer Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Excrementory Grindfuckers]]></category>
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		<category><![CDATA[Summer Breeze 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Vreid]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiß aber lustig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unbarmherzig vom Himmel prasselnde Sonne prügelte uns bei Zeiten aus den Zelten, wir frühstückten in aller Ruhe und gingen dann erstmal shoppen. Glücklich, das Gesuchte gefunden zu haben, marschierten wir in der Mittagshitze zurück zum Zelt. Unser Programm sollte entspannt erst 16:50 Uhr mit <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> beginnen.<span id="more-1430"></span></p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/dwef.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1434" title="Der Weg einer Freiheit" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/dwef-150x150.jpg" alt="Der Weg einer Freiheit" width="150" height="150" /></a>Für uns wars ein Auftakt nach Maß. Die Würzburger Black Metal Hoffnung macht vieles anders, als ihre deutschen und internationalen Kollegen. Typisch ist bei <strong>DER WEG EINER FREIHEIT</strong> wenig. Ok, den schwedischen Musikakzent hört man schon heraus.  Bisschen was vom deutschen Black Metal hats auch. Aber dann ist doch irgendwie alles anders. Kein Corpsepaint, kein großartig &#8220;trve-es&#8221; Auftreten. Einfach rauf auf die Bühne, die Fans (lächelnd !) begrüßt und los gings. Und das wirklich bombastisch.  Die Band sollte jeder Genreliebhaber zukünftig genauer im Auge behalten.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/vreid.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1449" title="Vreid" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/vreid-150x150.jpg" alt="Vreid" width="150" height="150" /></a>Danach gings recht straff weiter im Programm. Unsere mittlerweile alten Bekannten von <strong>VREID</strong> enterten hernach das Partyzelt (17.45 Uhr-18.20 Uhr) . Für uns neu war Stian „Strom“ Bakketeig, der seit letztem Jahr &#8220;Ese&#8221; an der Gitarre abgelöst hat. Ganz so charismatisch fand Eddi den &#8220;neuen Alten&#8221; (schließlich wirkte er schon in der Vorgängerband WINDIR mit) nicht, der Auftritt der Norweger war trotzdem wieder sehens- und hörenswert. Gerade die 2 Stücke vom im Februar erschienenen Album &#8220;V&#8221; kamen bei uns sehr gut an. <strong></strong>Obligatorisch aber immer wieder klasse war der Ausklang in Form des von den Fans geliebten &#8220;Pitch Black&#8221;.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/kvel1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1451" title="Kvelertak" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/kvel1-150x150.jpg" alt="Kvelertak" width="150" height="150" /></a>Für uns sollte es (wie auch in den nächsten Tagen) vor allem ein Festival im Zelt werden. VREID gaben nämlich 18.40 Uhr ihren Landsleuten von <strong>KVELERTAK</strong> die &#8220;Zeltschnur&#8221; in die Hand. Gut aufgewärmt, konnte die Party nun so richtig beginnen. Der Mix aus Black Metal, Hardcore Punk und Rock&#8217;n'Roll begeisterte die herumstehende Meute sofort. Auf und auch vor der Bühne wurden von der ersten Minute an überschüssige Energien in Tanzen, Springen und Moshen umgesetzt &#8211; klar, noch war der erste Tag ;)</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/kampf.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1453" title="Kampfar" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/kampf-150x150.jpg" alt="Kampfar" width="150" height="150" /></a>Während es die Comtesse vorzog, unterm Pavillion mit <strong>IGNITE</strong> (19.35 Uhr-20.25 Uhr) in die kalifornische Sonne abzudriften (passte ja zum Wetter hier in Dinkelsbühl), blieb der Rest im kalten Norwegen und lauschte &#8211; wer hätte es gedacht, wieder im Partyzelt &#8211; den Klängen von <strong>KAMPFAR</strong>. 2 Songs vom neuen Album &#8220;Mare&#8221; gaben die Mannen um Sänger Dolk zum Besten, ein Klassiker in Form von &#8220;Troll, Dod og Trolldom&#8221; durfte auch nicht fehlen. Am Ende kam mit Sicherheit jeder Fan bei diesem Auftritt der sichtlich gutgelaunten Nordmänner auf ihre Kosten.</p>
<p>Aufgrund des gleißenden Planeten der unbeirrt vom Himmel brannte, entschlossen wir uns der Comtesse unterm schattenspendenden Pavillion Gesellschaft zu leisten. Von dort konnten wir 20.30 Uhr den melodischen Todesmetallern <strong>ARCH ENEMY</strong> zumindest akkustisch gut folgen. Angela Gossow überrascht jedes mal aufs Neue. Wer es nicht weiß das es ein weibliches Geschöpf ist, dass die Töne ins Mikro rotzt, würde es garantiert nicht heraushören denn die Stimme der seit 2001 zugehörigen Sängerin steht der ihrer maskulinen Mitstreiter in nichts nach.</p>
<p>Aufrund von mehreren Schichten Dreck, Schweiß und Sonnencreme fröhnten wir hernach der Körperreinigung in Form von Duschen. Für mittlerweile 2,50 € darf man die erfrischenden Wasserstrahlen genießen (50 Cent mehr als im Vorjahr wenn wir uns nicht irren). Jetzt erst recht in bester Laune konnten wir unseren Plan nun weiter verfolgen&#8230;</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/exgri1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1454" title="Excrementory Grindfuckers" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/exgri1-150x150.jpg" alt="Excrementory Grindfuckers" width="150" height="150" /></a>Wenn das EternalDecay Team eine klassische Blackmetal Band (Marduk sollten zeitgleich um Mitternacht die Painstage heimsuchen) zugunsten von sowas wie Grindcore sausen läßt, kann das seit <a title="Rock im Betonwerk 2011" href="http://www.eternaldecay.de/berichte/rock-im-betonwerk-2011-bericht/">letztem Wochenende</a> nur einen Grund haben: die <strong>EXCREMENTORY GRINDFUCKERS</strong> sind &#8220;in tha house&#8221; &#8230; oder eben im Zelt. Wäre jenes in den letzten 2 Jahren vom Besucheransturm noch völlig überfüllt gewesen, nahm das in diesem Jahr erstmals richtig dimensionierte Tent die feierwütigen Fans der Band komplett auf &#8211; es war sogar hier und da noch ein bisschen Platz. Dieses Wochenende lernten wir neu hinzu, dass selbst ein Soundcheck keinesfalls nur aus langweiligem &#8220;eins, zwei, Test, Test&#8221; bestehen muss. Die <strong>GRINDFUCKERS</strong> machten bereits hier richtig Party mit den Leuten vor der Bühne, sangen und gaben Witze zum Besten. Wäre es nach ihnen gegangen, hätte der Auftritt auch schon 5 Minuten früher beginnen können. Allein dem rigorosen Zeitmanagement des Veranstalters war es zu.. ja.. am Ende wohl zu verdanken, das die Band die übrigen Minuten noch dazu nutzten, mal eben  einige Geschenke in Form von Shirts und ähnlichem in die Menge zu werfen. Das reguläre Programm ab 0.00 Uhr hernach bot im Vergleich zum RiB wenig Überraschungen. Das allerdings störte uns rein garnicht &#8211; bot es doch den gleichen Spaßfaktor.</p>
<p>In bester Partylaune ließen wir uns noch eine halbe Stunde von der nahegelegenen Camel Stage (mit Konservenhits von AC/DC, Guns`N`Roses etc.) beschallen. Später ging es zurück zu unserer Behausung um ein paar &#8211; natürlich alkoholfreie &#8211; Getränke ;) zu uns zu nehmen. Da unser Elan auch nach 3 Uhr nicht abreißen wollte, mußten wir uns doch noch einmal in die V.I.P. Area begeben um bis zum Schluß Dosenmusik zu hören und den Tag Revue passieren zu lassen.</p>
<p>Als die Mucke im Pressebereich verstummte, schlenderten wir kurz ins Partyzelt, um den letzten beiden Songs von <strong>POSTMORTEM</strong> zu lauschen. Einfach hatten es die Berliner auf den ersten Blick nicht. Das Zelt war um diese Zeit natürlich recht leergefegt, die letzten eiseren Fans der Band ließen sich allerdings noch gut vom sehr agilen Frontmann der Trash/Deather zum Abmatten animieren.</p>
<p><a href="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1528" title="V.I.P. Area" src="http://coldness.de/wp-content/uploads/2011/08/impre5.jpg" alt="V.I.P. Area" width="650" height="151" /></a></p>
<p>Bemerkung am Rande:<br />
Nach 9 Jahren Camping auf dem Summerbreeze sind wir dekadent geworden, unser Zelt erfüllt dieses Jahr den Zweck eines Lagerraumes und Ankleidezimmers. Unser Auto ist dazu auserkoren als Schlafstätte zu dienen (hatte auch auf dem RiB bestens funktioniert und wurde somit als gut befunden).</p>
<p>Warum dieser Hinweis wichtig ist, und wieso das Summer Breeze  am Freitag  mit einem totalen Desaster begann, erfahrt ihr, wenn wir wieder munter sind&#8230;</p>
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